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Digitalfotografie

Unter Digitalfotografie versteht man das Aufnehmen von Bildern mit einer Digitalkamera, wobei die Bilder in Form elektronischer Daten aufgezeichnet werden. Im Gegensatz zur herkömmlichen Filmfotografie erfassen Digitalkameras Licht über Sensoren und speichern die Daten auf einer Speicherkarte oder einem internen Speicher.

Merkmale der digitalen Fotografie

Bildsensor: Digitalkameras nutzen Bildsensoren, um Licht in elektrische Signale umzuwandeln. Die beiden Haupttypen sind CCD (Charge Coupled Device) und CMOS (Complementary Metal Oxide Semiconductor).

Sofortige Vorschau: Mit dem LCD-Bildschirm der Kamera können Fotografen sofort sehen, wie ein Bild aussehen wird, ohne auf die Entwicklung warten zu müssen.

Speicherkapazität: Digitale Fotos werden auf einer Speicherkarte oder im internen Speicher gespeichert und können eine große Anzahl von Bildern aufnehmen.

Nachbearbeitung: Digitale Bilder können auf einem Computer zur Farbkorrektur, Retusche, Zuschnitt und anderen Anpassungen bearbeitet werden.

Sofortige Freigabe: Digitale Bilder können schnell über soziale Medien, E-Mail oder andere Online-Plattformen geteilt werden.

ISO-Einstellungen: Digitalkameras bieten verschiedene ISO-Einstellungen, um die Lichtempfindlichkeit des Sensors anzupassen.

Wechselobjektive: Bei DSLRs und spiegellosen Kameras können Sie die Objektive für unterschiedliche Aufnahmesituationen wechseln.

RAW-Format: Digitalkameras können Bilder im RAW-Format aufnehmen, das unkomprimierte Bilddaten enthält und eine größere Bearbeitungsfreiheit ermöglicht.

Die digitale Fotografie hat die Art und Weise, wie wir Bilder aufnehmen, teilen und bearbeiten, revolutioniert. Es bietet hohe Flexibilität, sofortige Ergebnisse und kreative Bildgestaltungsmöglichkeiten. Vom Amateurfotografen bis zum Profi hat die digitale Fotografie die Tür zu neuen Möglichkeiten der visuellen Erfahrung und des visuellen Ausdrucks geöffnet.

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Kunstberuf:
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